Die Zeichnung mit eingeblendeten Perspektivlinien. Die räumliche Ansicht einer Zweipunkt-Perspektive vor Augen zu haben, erleichtert schon die Arbeit beim Skizzieren.
War mir früher eigentlich egal, jetzt mache ich das nur noch so.

Hilfreich war mir dabei ein Tutorial von
Freddie E. Williams, welches man hier auf seiner Seite anschauen kann: Perspektiv-Tutorial
Absolut empfehlenswert!

Eine zweite, verkleinerte Ansicht der Zeichnung erleichtert es,
beim Tuschen die Übersicht zu erhalten und die Wirkung der gerade in Arbeit befindlichen Teile in der Verkleinerung zu beurteilen. Das Navigatorfenster in der rechten, oberen Ecke ziehe ich auch größer auf.

Die Ebenenanordnung:
Ganz oben liegt die Perspektive mit den Ebenen der jeweiligen Fluchtpunkte. Wie man sieht, hat die Mauer einen anderen zweiten Fluchtpunkt. In der realen Welt steht schließlich nicht alles parallel zueinander. Die Deckkraft der Linien kann bequem für alle Layer gemeinsam über die Deckkraft des Layerfolders geregelt werden. Alle Layer haben den Modus "Multiplizieren", so dass die Skizze und die spätere Tuschezeichnung durchscheinen.
Darunter fange ich die Skizze an und lege mir anschließend die Ebenen für die Tusche-Ausführung an.
Auch nicht sonderlich anders, als an einem Leuchttisch.

Hier eine Ansicht meines Arbeitsbereiches, d.h. wie ich mir die Fenster und Paletten in Photoshop beim Zeichnen anordne. Ein großer Bildschirm ist natürlich beim digitalen Zeichnen von Vorteil.
Früher hatte ich einen 19-Zoll Monitor - jetzt einen 19-Zoll Flachbildschirm.
Werkstatt - 3. Workscreen
und Layer